Ladevorgang...
Das erste Viertelfinal der Fussball-WM 2026 hat gleich Klassiker-Format: Frankreich trifft am Donnerstag, 9. Juli 2026, im Gillette Stadium von Foxborough (Boston) auf Marokko – die Neuauflage des Halbfinals von Katar 2022. Anpfiff ist um 16:00 ET, also 22:00 MESZ. Titelfavorit Frankreich ist klarer Favorit, doch Marokko ist Afrikas Fahnenträger und sinnt auf Revanche. Wir ordnen Quoten, Form und Ausfälle für das Publikum in Liechtenstein und der Schweiz ein.

Die Ausgangslage
| Frankreich | Marokko | |
|---|---|---|
| Weg ins Viertelfinal | 1:0 gegen Paraguay (Mbappé, Elfmeter) | 3:0 gegen Kanada |
| Turnierbilanz | makellos, 6 von 6 möglichen Siegen | ungeschlagen, Gruppensieger |
| Tordifferenz | 14:2 (Turnierbestwert) | stabil, zu null gegen Kanada |
| Schlüsselspieler | Kylian Mbappé (7 Turniertore) | Azzedine Ounahi, Soufiane Rahimi |
| Ausfall-Risiko | keine grösseren Sorgen | Saibari & Riad angeschlagen |
| 1X2-Quote | 1.56 | 6.50 |
Quoten: FanDuel/DraftKings (1X2-Eröffnungslinie, dezimal, 90 Minuten). Stand: 8. Juli 2026.
Frankreich: Der makellose Titelfavorit
Frankreich ist mit sechs Siegen aus sechs Spielen und der besten Tordifferenz des Turniers (14:2) das Mass aller Dinge. Gegen einen tief stehenden paraguayischen Abwehrblock tat sich die "Équipe" im Achtelfinal zwar schwer und gewann nur durch einen Mbappé-Elfmeter 1:0 – doch die Effizienz stimmt. Trainer Didier Deschamps hielt nach dem Achtelfinal fest: "It’s always difficult against South American teams, but I’m delighted that the players got the job done." (Übersetzung: "Gegen südamerikanische Teams ist es immer schwierig, aber ich bin froh, dass die Spieler den Job erledigt haben.")
Marokko: Afrikas Fahnenträger mit Revanche-Motiv
Marokko ist nach dem 3:0 gegen Co-Gastgeber Kanada zum zweiten Mal in Folge im Viertelfinal und der letzte afrikanische Vertreter im Turnier – vier Jahre nach dem historischen Halbfinal-Einzug 2022. Azzedine Ounahi und Soufiane Rahimi sorgten gegen Kanada für die Tore. Die Erinnerung an die 0:2-Halbfinal-Niederlage gegen Frankreich ist präsent, doch Trainer Mohamed Ouahbi wiegelt ab: "There is no revenge. We only want to continue our journey." (Übersetzung: "Es geht nicht um Revanche. Wir wollen nur unsere Reise fortsetzen.")

Verletzungen und Sperren
- Frankreich: Keine grösseren Ausfälle; Mbappé ist fit und startet. Barcola, M. Koné und Olise stehen bei je einer Gelben Karte – eine Verwarnung im Viertelfinal würde eine Halbfinal-Sperre bedeuten.
- Marokko: Ismael Saibari (Oberschenkel) und Chadi Riad (Knie) sind fraglich; die endgültige Entscheidung fällt erst im Abschlusstraining.
Wo Marokko den Favoriten ärgern kann
Marokko ist defensiv exzellent organisiert (zu null gegen Kanada) und individuell stark genug, um Frankreich lange zu beschäftigen. Die "Équipe" hatte im Achtelfinal Mühe, tief stehende Gegner zu knacken – genau diese Kompaktheit ist Marokkos Rezept. Kippt das Spiel in die Verlängerung oder ins Penaltyschiessen, steigen die Aussenseiter-Chancen zusätzlich.
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Fazit zur Viertelfinal-Vorschau
Quellen: FIFA, ARD, Sky Sports, africasoccer, Morocco World News (Ouahbi-Zitat), Sky Sports (Deschamps-Zitat); Quoten via FanDuel/DraftKings. Stand: 8. Juli 2026. 18+, Glücksspiel kann süchtig machen.
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